Logo der Universität Wien

aka-Lesekreis

Identification and Method in Alison Bechdel’s Fun Home

mit Chris Coffman, Fulbright Freud Visiting Lecturer of Psychoanalysis am Sigmund Freud Museum

Am 20. Mai 2019 um 18.30 Uhr im neuen moving freud museum 2 in der Liechtensteinstraße 19, danach gemeinsames Essen und Trinken im Rebhuhn ab ca. 20.30 Uhr

Alison Bechdel's 2006 graphic memoir Fun Home raises a variety of methodological questions relevant to queer theory and life writing.  By considering the text's uses of various forms of identification, we will examine Bechdel's personal implication in the telling of her father's and her own stories.  What is at stake in her choice of the graphic memoir for life writing?

Chris Coffman lehrt als Professorin für Anglistik an der University of Alaska Fairbanks und ist dem dort angesiedelten Women, Gender, and Sexuality Studies Program affiliert. In ihren Untersuchungen von Werken aus den Bereichen Literatur, Visual Art und Film greift sie auf psychoanalytische, feministische und Queer Theorien zurück.

 

 

23. bis 25. Mai 2019

Passagen
Walter Benjamin und Antonio Gramsci


Internationale Tagung am Institut für Romanistik der Universität Wien sowie am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften | Kunstuniversität Linz in Wien

Keynote mit Peter D. Thomas (Brunel University London)
Vorträge von Vittoria Borsò, Dario Gentili, Jan Loheit, Wolfgang Müller-Funk, Mauro Pala, Mauro Ponzi, Ingo Pohn-Lauggas, Matthias Schmidt, Birgit Wagner u.a.

Informationen und Programm

 

 

HUMANIMALS or The INVENTRESS of Wheel Acts

MULTIMEDIALE BUCHPRÄSENTATION von

Marianne Maderna
HUMANIMALS or The INVENTRESS of Wheel Acts

Ein Entmächtler-Ritual gegen wiedererstarkte Leviathans.Populisten – listig Unser.
(Wien, Sonderzahl 2019)

EINFÜHRUNG von Anna Babka und Matthias Schmidt
FILMSCREENING & PERFORMANCE von Marianne Maderna

Ort: Fachbereichsbibliothek des Instituts für Germanistik, Universität Wien
Zeit: 26. Juni 2019, 19.00 Uhr
 
Im Anschluss: Ein wunderbares ÜBERRASCHUNGSSOMMERFEST!

 

 

 

aka / Arbeitskreis Kulturanalyse gibt es seit Juni 2013.

aka ist ein offenes interdisziplinäres Netzwerk für Menschen, die am (Kultur-)Wissenschafts- und Kunstbetrieb interessiert oder selbst in diesem tätig sind. Ein besonderes Anliegen ist die Förderung und gegenseitige Unterstützung von Jungwissenschaftler_innen.

aka interessiert sich für symbolische Formen und kulturelle Praktiken in ihrer Komplexität und Vielfältigkeit. Die Verbindung von Kulturanalyse mit Gesellschaftsanalyse ist dabei ebenso Ziel wie die Zusammenführung von Wissenschaft und Kunst. 

aka öffnet den Raum für inhaltlichen Austausch und Diskussion. In regelmäßigen Lesekreisen werden theoretische Ansätze aus den Literatur-, Kultur- und Sozialwissenschaften, der Philosophie und Theologie, den Postcolonial und Gender Studies, den Medienwissenschaften und der Psychoanalyse gemeinsam erarbeitet und diskutiert. 

aka organisiert Veranstaltungen unterschiedlichen Formats, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf transdisziplinären, innovativen und emanzipatorischen Zugangsweisen liegt, die maßgebliche Problemstellungen unserer Gegenwart aufgreifen, reflektieren, theoretisch fundieren und sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. 

aka ist auch auf facebook.

Mitglied werden

English Presentation

Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Universität Wien
1090 Wien, Spitalgasse 2, Hof 7 (Campus)



T: +43-1-4277-42604
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0