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aka-Vorstand:

Anna Babka
Assoziierte Professorin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind kulturwissenschaftlich informierte Literaturtheorie, komparatistische Theorie und Methodik,  Gattungstheorie, Theorie der Autobiografie, Rhetorik, Gendertheorie und Queertheorie sowie postkoloniale Theorie. > Homepage

Peter Clar
ist selbstständiger Literaturwissenschaftler und Schriftsteller in Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind österreichische Gegenwartsliteratur, speziell Elfriede Jelinek, und Autor_innenschaftstheorien. > Homepage

Daniela Finzi
ist Vorstandsmitglied der Sigmund Freud Privatstiftung und wissenschaftliche Leiterin des Sigmund Freud Museums in Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte als Kulturwissenschaftlerin sind Balkan Studies, Psychoanalyse und Gender Studies.

Ingo Pohn-Lauggas
Literatur- und Kulturwissenschaftler, Institut für Romanistik an der Universität Wien; Leiter der Koordinationsstelle Kulturwissenschaften/Cultural Studies; Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Kulturwissenschaften und von Das Argument - Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften. > Homepage

Matthias Schmidt
Kulturwissenschaftler, Lektor und Buchgestalter, Promotion zu differenzsensiblen Schreibstrategien in theoretischen Texten des Exils bei Walter Benjamin und Siegfried Kracauer. Hg. von Triëdere – Zeitschrift für Theorie, Literatur und Kunst > Homepage

Gianna Zocco
Literaturwissenschaftlerin; Universitätsassistentin an der Abt. für Vergleichende Literaturwissenschaft der Uni Wien, zuvor DOC-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Promotion zum Motiv des Fensters als Öffnung ins Innere in der Gegenwartsliteratur. Schwerpunkte: Literatur und Raum, Literatur und Ethik, Intertextualität und -medialität.  > Homepage

Der Arbeitskreis Kulturanalyse:

Julia Allerstorfer
Institut für Geschichte und Theorie der Kunst, Kath. Privat-Univ. Linz. Kuratorin von Ausstellungen, u.a. Iran: Preview of the Past (2010), The State of ‚in-between‘ in Contemporary Iranian Art (2012). Publikationen: (Mithg.in), Migration in Theologie und Kunst (2017), Visuelle Identitäten. Selbstinszenierungen in der iranischen Videokunst (in Vorb. 2017/18). > Homepage

Florian Auerochs
Master-Student und wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Literatur und Medien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Forschungsinteressen: Deutschsprachige Literaturen der Gegenwart, Gender- und Queer Studies (insbesondere der Anti-Social Turn in der Queer Theory), Psychoanalytische Kulturwissenschaft, Human-Animal-Studies, Filmtheorie.

Thomas Ballhausen
Literaturwissenschaftler, Archivar und Autor. Leiter der Pressedokumentation am Literaturhaus Wien, Lehrbeauftragter an der Universität Wien, internationale Tätigkeit als Kurator und Redakteur. Forschungsschwerpunkte: Medienkomparatistik, Archivtheorie, Heritage Studies.

Ursula Berner
Historikerin, Master  für intern. Genderforschung und feministische Politik; hat 14 Jahre als Journalistin gearbeitet (Ö1, Deutsche Welle, online, print), derzeit bei den Grünen tätig; Interesse: Kulturpolitiken, Bildungspolitiken, Repräsentationsdiskurs, Frauenfragen; leitet Bezirksmuseum Neubau und kuratiert gemeinsam mit Anna Babka die Grüne Galerie 7.

Marlen Bidwell-Steiner
Literaturwissenschafterin und Hispanistin; seit 3/2010 Elise-Richter-Habilitationsstelle (FWF) am Institut für Romanistik, zuvor Leiterin des Referats Genderforschung an der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Körpertheorien; Geschichte der Leib-Seele-Vorstellungen und der Emotionen; Literatur & Psychoanalyse, Gender Studies, Metapherntheorien. > Homepage

Daniel Romuald Bitouh
Literatur- und Kulturwissenschaftler. Forschungsschwerpunkte: Afrikanische, Deutsche und Französische Literatur, Literaturwissenschaft und -theorie; Postkoloniale Literatur- und Kulturtheorie. Monographie: Ästhetik der Marginalität im Werk Joseph Roth. Ein postkolonialer Blick auf die Verschränkung von Binnen- und Außerkolonialismus (2014). > Homepage

Marijan Bobinac
Professor für deutsche Literatur an der Universität Zagreb. Forschungsschwerpunkte: deutschsprachige Literatur 19.-21. Jahrhundert, Kulturtransfer im ex-habsburgischen Raum, komparatistische (deutschsprachig-kroatische) Studien, Volkstheater, historische Dichtung.

Julia Boog
Literaturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Psychoanalyse sowie Kinder- und Jugendliteratur, die ihre Promotion zum Witz der Differenz in Werken von Hoppe, Özdamar und Tawada geschrieben hat. Zur Zeit arbeitet sie am IFK in Wien.

Clarissa Breu
Prae-doc-Assistentin am Institut für neutestamentliche Wissenschaft, Evangelisch-theologische Fakultät Wien. Davor Vikarin an der Christuskirche Innsbruck nach dem Studium der Theologie und Komparatistik in Wien, Heidelberg und Paris. Forschungsschwerpunkte: Exegese und postmoderne Theorien, exegetische Methoden, Johannesoffenbarung, Metapherntheorie.

Daniel Brezina
Masterstudium der Kunstgeschichte, Uni Wien. Ebendort jahrelange Tätigkeit als Tutor und STEOP-Assistant. Laufende Masterarbeit im Bereich kuratorischer Strategien der Gegenwart. Derzeitige Forschungsschwerpunkte: Ausstellungstheorie, Rezeptionsästhetik, Kulturtheoretische Fragestellungen in der Kunstwissenschaft.

Rosemarie Brucher
Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Germanistik und Komparatistik an den Universitäten Wien und Leipzig. Dissertation: Subjektermächtigung und Naturunterwerfung. Künstlerische Selbstverletzung im Zeichen Kants Ästhetik des Erhabenen (2012). Momentan Senior Scientist für Theaterwissenschaft am Zentrum für Genderforschung der Kunstuni Graz.

Matti Bunzl
Direktor des Wien Museums, Ethnologe und Historiker. Autor von Symptoms of Modernity: Jews and Queers in Late-Twentieth-Century Vienna (2004); Anti-Semitism and Islamophobia: Hatreds Old and New in Europe (2007) und In Search of a Lost Avant-Garde: An Anthropologist Investigates the Contemporary Art Museum (2014).

Milka Car
Germanistin und Komparatistin. Tätig als Assistenzprofessorin an der Abteilung für Germanistik an der Philosophischen Fakultät Zagreb. Forschungsschwerpunkte: rezeptionsgeschichtliche und kulturwissenschaftliche Aspekte des Kulturtransfers, Dokumentarliteratur im 20. und 21. Jahrhundert.

Johanna Chovanec
hat in Wien und Istanbul Komparatistik studiert. Sie arbeitet für das EU Horizon 2020 Projekt FEUTURE "The future of EU-Turkey relations" an der Sabancı Universität in Istanbul. Forschungsschwerpunkte: post-imperiale Narrative in der türkischen Literatur, der Osmanische Mythos seit dem 19. Jhdt., Identitätskonstruktionen in der Türkei und in Europa.

Mary Cosgrove
ist seit 2016 Professorin in German am Trinity College, Dublin. Zuvor lehrte sie u.a. in Warwick, Edinburgh und am Max Planck Institut für Bildungsforschung, Berlin. Letzte Publikation: Born under Auschwitz: Melancholy Traditions in Postwar German Literature (Camden House, 2015).

Camilo Del Valle Lattanzio
Komparatist und Philosoph; Forschungsbereiche: neuere lateinamerikanische Literatur (A. Caicedo, A. Carpentier, O. Paz, J. Cortázar, J. L. Borges u. a.), politische Philosophie, Ethik und Ästhetik. Teilnahme an int. Konferenzen zu Caicedo, Cortázar. Zusätzlich freiberuflicher literarischer Übersetzer. Arbeitet und studiert an der Freien Universität Berlin.

Rhea Anna Dieberger
MA-Studium Deutsche Philologie, Linguistik und TFM querstudiert, Masterarbeit wahrscheinlich über die Metapher der Entfaltung in der Aufgabe des Übersetzers von Walter Benjamin, beschäftigt sich multimedial mit Theorie.

Christian Egger
lebt als Künstler, Musiker und Autor in Wien. Seit 2005 Texte für Springerin, SPIKE, Camera Austria und Texte zur Kunst. Von 2013 - 2016 Kurator am Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien, KM– Graz. Mitherausgeber des Künstler*innenfanzines www.ztscrpt.net

Julia Ehrenreich
Lehramtstudium Deutsch/Spanisch; Studentin der Publizistik und Kommunikationswissenschaft; Diplomarbeitsprojekt: "S/M-Sex als strategisches Machtspiel in Fifty Shades of Grey"; davor Redakteurin des ORF und Freiwilligenarbeit in Argentinien; Forschungsinteresse: Gender und Queer Studies, feministische Medienwissenschaft, feministische Literatur- und Sprachkritik.

Erika Erlinghagen
Literaturwissenschaftlerin und Lektorin an der Universität Wien (EVSL/Abt. Finno-Ugristik). Promotion zur Kulturpolitik Ungarns im kurzen 20. Jahrhundert. Forschungsschwerpunkte: Kulturpolitik, Literatursoziologie, deutschsprachige Minderheitenliteratur.  > academia.edu-profil

Vera Faber
Slawistik- und Design-Studium. Dissertationsprojekt zu den Wechselbeziehungen zwischen ukrainischer, russischer und westeuropäischer Avantgarde. Stipendiatin der ÖAW (DOC) am Institut für Slawistik der Universität Wien; zuvor OeAD-Lektorin in Kiew. Schwerpunkte: Avantgarde, Futurismus, Konstruktivismus, Intermedialität, Kultur- und Literaturtheorie.

Daniela Gandorfer
ist Phd-Studentin am Comparative Literature Department der Princeton University und ist derzeit an der UC Berkeley, um an ihrer Dissertation zur Materialiät des Rechts zu arbeiten. Forschungsinteressen sind unter anderem Medien-, Rechts- und Literaturtheorie, sowie Technologie, digital und environmental humanities.

Stefanie Gersch
Kunstvermittlerin und Autorin. Studium der Klassischen Philologie, Kunstpädagogik, Kunst und Germanistik in Leipzig und Wien. Arbeitet an den Schnittstellen Kunst, Sprache, Philosophie mit Schwerpunkten in Gender- und Queer Theory sowie feministischer Literatur- und Sprachkritik. 

Christoph Gnädig
Film- und Medienwissenschaftler, Autor, freier Kurator und Filmemacher. Studium der Bildenden Kunst. Forschungsinteressen: Ideologiekritik und Poststrukturalismus, Identitätspolitik und (Trans)Nationalismus, Kunsttheorie und Migration, Fremdheit, Anerkennung, Übersetzung. Zuletzt erschienen: [Red.] Clemens von Wedemeyer - Orte unter Einfluss (2016).

Herbert Gnauer
Lebt als Freier Radiomacher in Wien, aktuelle Sendereihe: Radio Dispositiv, widmet sich vorrangig den Themenbereichen Kunst, Wissenschaft und Politik mit Fokus auf gesellschaftlichen Wandlungsprozessen im digitalen Zeitalter. > Hompage

Regula Graf
MA-Studentin in Kunstgeschichte und Deutsche Philologie in Wien, Basel und Zürich; Schwerpunkt frühchristliche und mittelalterliche Architektur; praktizierende Kindergärtnerin; Interesse für kulturelle, gesellschaftspolitische und ästhetische Fragestellungen, wobei ich ständig über Fragen der Alterität, der Toleranz, der Wahrnehmung, etc. stolpere…

Elisabeth Greif
ist Assoziierte Professorin am Institut für Legal Gender Studies der JKU Linz. Sie forscht zu Recht und (sexueller) Identität, Geschlechterkonstruktionen im und durch Recht sowie zu rechtshistorischen Dimensionen der Geschlechterverhältnisse.

Markus Greulich
Literaturwissenschaftler und Mediävist. Studium in Berlin. Promotion 2012 in Wien mit einer narratologischen und diskurstheoretischen Arbeit zur höfischen Erzählliteratur um 1200. Aktuelle Forschungsgebiete: Poetologie, Begehren und Wissen in der Vormoderne, Intertextualitätstheorie, mittelalterliche Textkulturen. Derzeit Assistent an der Univ. Paderborn.

Julia Grillmayr
ist Komparatistin an der Universität Wien und interessiert sich insbesondere für die Schnittstellen zwischen Philosophie und Literatur(wissenschaft) sowie Cyberpunk. Derzeit promoviert sie in einem DOCteam-Projekt (ÖAW) über neue, "umweltliche" Technologien durch die Linse zeitgenössischer Literatur und Philosophie.

Martin A. Hainz
Mag. Dr., Germanist, Komparatist, Kulturwissenschafter, Literatur-/Übersetzungstheoretiker; lehrte und forschte u.a. in Wien, Temeswar, Jassy, Trondheim und Berlin; Schwerpunkte: Celan und Czernowitz, Aufklärung, bes. Klopstock, Literatur nach 1945; Adorno, Szondi, Dekonstruktion; Übersetzungsfragen, Literaturkritik. > Homepage

Marlene Hans
Studentin des Masterstudiengangs Deutsche Philologie an der Universität Wien. Aktuelles Projekt zum Thema Schreiben in Zeiten des Krieges. Walter Benjamins ‚Deutsche Menschen’. Forschungsinteressen: Hermeneutik, Archivtheorie, Raumtheorie, M. Bachtin.

Endre Hárs
Univ.-Doz. am Institut für Germanistik der Universität Szeged. Seit 2016 Mitarbeiter am Forschungsprojekt Postimperiale Narrative in den zentraleuropäischen Literaturen der Moderne. Zuletzt erschien (Hg. mit Károly Kókai u. Magdolna Orosz): Ringstraßen: Kulturwissenschaftliche Annäherungen an die Stadtarchitektur von Wien, Budapest und Szeged, Praesens 2016.

Tobias Heinrich
Literatur- und Kulturwissenschaftler. OeAD-Lektor an der Universität Oxford. Forschungsschwerpunkte: Deutschsprachige Literatur und Kultur des 18. Jahrhunderts, Theorie und Geschichte der Biographie, Briefkultur als Social Media, Literatur und interkulturelles Lernen. Mitherausgeber des European Journal of Life Writing.

Milena Heussler
studiert evangelische Fachtheologie in Wien und Berlin, beschäftigt sich mit Metapherntheorie, Traumaforschung, feministischer Theorie, exegetischen Methoden und Gewaltsprache. Gegenwärtig versucht sie diese Zugänge in einer Masterarbeit zum ersttestamentlichen Propheten Ezechiel zu vereinen.

Susanne Hochreiter
ist Universitätsassistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Arbeitsschwerpunkte: deutschsprachige Literatur vom 19. bis ins 21. Jh., Hochschuldidaktik, Literaturtheorie (Fokus: Gender Studies, Queer Studies). Publikationen u. a. zu Franz Kafka, Rosa Mayreder, Queer Theory.

Christina Marie-Charlotte Hoffmann
Komparatistin und DOC-Alumna der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; Promotion über Dekadenz und Zionismus in der Abteilung für Vergl. Literaturwissenschaft der Uni Wien; nebst wissenschaftlicher Tätigkeit mit Forschungsschwerpunkten zum Fin de Siècle und zu Intermedialitätsbezügen Leitung einer Event-Agentur für Kunst- und Kulturvermittlung.

Arnhilt Johanna Höfle
Literaturwissenschaftlerin am Literaturarchiv und Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek; Lektorin an der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: österreichische Literatur, Asian German Studies, Literatur und Männlichkeiten, Exil- und Weltliteraturen, Trauma und Übersetzung sowie Theorien der Serialität. > Forschungsblog

Julia Hölzl
PhD in Modern Thought (University of Aberdeen) sowie PhD in Media and Communications (European Graduate School). Bewegt sich vorwiegend an Schnittstellen zeitgenössischerer Philosophie, vor allem jener "kontinentalen" Zuschnitts; (Lehr)Tätigkeit an versch. Bildungsinstitutionen in Österreich, Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Thailand und der Schweiz.

Andrea Horz
Musik- und Kulturwissenschaftlerin, derzeit als Hertha-Firnberg-Stelleninhaberin am Institut für Musikwissenschaft der Uni Wien tätig. Forschungstätigkeit zur Musikkultur des Mittelalters und Renaissance sowie zur Textualität musikalischer Schrift; aktuell zum Stellenwert von Opernaufführungen im 18. Jahrhundert zwischen Text und performance. > Homepage

Yvonne Hütter
Literaturwissenschaftlerin und Dozentin für Neuere dt. Literatur an der LMU München. Forschungsschwerpunkte in der Frühromantik und Postmoderne im Grenzgebiet von Philosophie und Literatur: v.a. Ästhetik, Subjektivität, Hermeneutik und Neopragmatismus, Literatur und Ethik. Habilitationsprojekt zum Parodiebegriff F. Schlegels.

Brigitte Jirku
Professorin für Germanistik an der Universitat de València (Spanien). Forschungsschwerpunkte: Literatur von Frauen, Theater und Drama der Gegenwart, Gender Studies. Mitglied  des Europäischen Netzwerkes zum Thema Gewalt (Universität Mainz). > Homepage

Nicole Kandioler
Film- und Medienwissenschafterin, Romanistin und Slawistin. Senior Scientist am Institut f. Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Uni Wien. Dzt. Marietta-Blau-Stipendiatin an der Amsterdam School of Cultural Analysis. Forschungsschwerpunkte: Narration, Remediatisierung, Serialität, Geschlecht und Identität, Queer Theory, osteuropäischer Film, Film Festival Studies.

Klaus Karlbauer
Komponist, Filmemacher, Performancekünstler. Bewegt sich seit vielen Jahren zwischen den Medien Musik, Film, Theater, Performance und Installation, um Verbindungen aber auch Brüche und Risse aufzuspüren. > Homepage

Hildegard Kernmayer
Assoziierte Professorin am Institut für Germanistik der Universität Graz. Gründung und Aufbau des Zentrums für Kulturwissenschaften an der Universität Graz. Arbeitsschwerpunkte: Literatur und Publizistik vom 19. bis zum 21. Jahrhundert, Ästhetik und Poetik, Wahrnehmungsforschung, Geschlechterforschung und Kulturwissenschaft.

Ursula Knoll
ist OeAD-Lektorin an der Karlsuniversität Prag und Dissertantin am Inst. f. Germanistik, Univ. Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Gender- und Queerstudies, Holocaustliteratur, Literaturtheorie.

 

Stefan Krammer
Literaturwissenschaftler und Deutschdidaktiker am Institut für Germanistik der Universität Wien; Leiter des Fachdidaktischen Zentrums Deutsch. Forschungsschwerpunkte:  Österreichische Literatur,  Literaturvermittlung, Gender (insbesondere Männlichkeitsforschung), Semiotik und Rhetorik, Identität und Performanz. > Homepage

Isabel Kranz
Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Leiterin des Projekts »Literarische Botanik. Pflanzen als Wissensfiguren 1700 bis 2000« am Institut für Germanistik der Uni Wien (gef. von der Fritz Thyssen Stiftung). Zuvor Postdoktorandin an der LMU München und an der Univ. Erfurt. Forschungsschwerpunkte u. a.: Plant Studies, Walter Benjamin, Zukunftsvorstellungen

Evelyn Kraut
Studium der Komparatistik sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien und Mailand. Dzt. Dissertantin am Institut für Komparatistik Wien über den Antipetrarkismus in der Lyrik Rossettis und Heines. Forschungsinteressen: Geschichte und Geschichtsschreibung in der Literatur, Wechselwirkungen der englischen, italienischen und deutschsprachigen Literatur.

Konrad Krcal
studiert Kunstgeschichte an der Universität Wien. In seinem Dissertationsprojekt beschäftigt sich Konrad Krcal mit französischer Druckgrafik des 17. Jahrhunderts im Rahmen gattungstheoretischer Fragestellungen.

Andrea Kreuter
Komparatistin und DOC-Stipendiatin der ÖAW an der Abteilung für Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Wien. Promotionsthema: Der Regionalkriminalroman. Umrisse eines populären internationalen Genre. Forschungsinteressen: Stadtliteratur, Raumtheorie, Gattungstheorie, Rezeptionsforschung, Identität/Identitätskonstruktion.

Wolfgang Lederhaas
Germanist, Philosoph, Aromatherapeut, Parfumeur und Kosmetikhersteller vereint Geistes- und Naturwissenschaften. Studium der Philosophie, Psychologie, Germanistik in Graz, Wien und Berlin. Er veröffentlichte und editiere zahlreiche Publikationen. > Homepage

Linda Leskau
Promovierende der Germanistik/Ruhr-Universität Bochum; Forschungsprojekt: Sadismus/Masochismus. Eine Untersuchung literarischer Fallgeschichten um 1900; Forschungsinteressen: Gender- und Queer Studies, Sexualwissenschaft, Literaturtheorie, Theorie und Praxis des Gegenwartstheaters, Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts.

Christian Lewarth
Koreanologe und Student der Musikwissenschaft. In seinem Dissertationsprojekt beschäftigt er sich mit dem gegenwärtigen Milieu traditioneller Musik in Südkorea. Forschungsinteressen sind die Beziehungen Mensch und Musikinstrument und damit in Zusammenhang stehend die Auseinandersetzung mit Performativität und Emotionsforschung.

Paul Michael Lützeler
Germanist und Komparatist, lehrt als Rosa May Distinguished University Professor in the Humanities an der Washington University in St. Louis.  Forschungsschwerpunkte sind deutschsprachige Gegenwartsliteratur, der literarische Europa-Diskurs, deutschsprachige Exilliteratur, insbesondere in den USA, sowie deutsche und europäische Literatur der Romantik. Er gilt insbesondere als Spezialist für den österreichisch-amerikanischen Exilschriftsteller Hermann Broch, dessen Gesamtwerk Lützeler herausgab und dessen Biographie er verfasste. Neben literaturwissenschaftlichen Themen veröffentlicht Lützeler auch zu historischen und politikwissenschaftlichen Themen wie der Europäischen Integration sowie zu den Diskursen der Postmoderne, des Postkolonialismus und der Globalisierung. > Homepage

Marianne Maderna
ist eine interdisziplinäre Installationskünstlerin und Performerin. Sie thematisiert gesellschaftlich relevante Themen zur conditio humana. Dabei verbindet sie Skulptur, Video, Zeichnung, Indurance-Performance, freie Musik und lyrische Texte. Sie untersucht und findet neue Formulierungen zu menschlichen Verhaltensmustern und hierarchischen Systemen. > Homepage

Julia Malle
ist Universitätsassistentin (prae doc) am Institut für Germanistik der Universität Wien (Fachdidaktik); Fellow an der Vienna doctoral academy „Theory and methodology in the humanities“; Forschungsschwerpunkte: Literatur- und Mediendidaktik; Disability Studies, Gender Studies.

Emilija Mančić
Literatur- und Kulturwissenschaftlerin. Forschungschwerpunkte: symbolische und narrative Identitätskonstruktionen, Theorie und Methoden der Literatur- und Kulturwissenschaften. Monographie: «Umbruch und Identitätszerfall. Narrative Jugoslawiens in europäischem Kontext» (Tübingen 2012).

Benjamin Mayr
Student des Masterstudiengangs Deutsche Philologie an der Universität Wien. Aktuelle Projekte: Karl Kraus’ Kritik des sozialdemokratischen Jargons, Aspekte der Essayistik Franz Schuhs (Masterarbeit). Forschungsschwerpunkte: Österreichische Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts, Kritische Theorie.

Florian Mayrhofer
Studiert Lehramt kath. Religion/Französisch und kath. Theologie. Diplomarbeitsprojekt: „Wenn Frau und Mann zur Sprache kommt. Eine vergleichende linguistische Schulbuchanalyse österreichischer Religionsbücher“. Interessen: (Inter-)Religiöse Lernprozesse, Sprache-Gender-Differenz, Religion & Gender. 

Johannes M. Modeß
ist evangelischer Theologe und lebt in Wien. Laufende Promotion: "Gottesdienst als Skandal. Der Skandal des Kreuzes und das Politische des Gottesdienstes". Daneben Autor und Schauspieler des kabarettistischen Ein-Mann-Theaterstücks ängste freunde und Vikar (angehender Pfarrer).

Sabine Müller
Literatur- und Kulturwissenschafterin, Hertha-Firnberg-Stipendiatin (Germanistik, Uni Wien). 2006-2013 Mitarbeiterin des Inst. f. Kulturwissenschaften und Theatergeschichte (ÖAW), vorher IFK Junior Fellow und Fellow Abroad. Schwerpunkte: Österreichische Literatur- und Kulturgeschichte, interdisziplinäre Kulturtheorie (u.a. Latenz, Repräsentation, Lachen).

Wolfgang Müller-Funk
Professor für Kulturwissenschaften am Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft und Koordinator der Forschungsagenden an der Philologisch- Kulturwissenschaftlichen Fakultät an der Uni Wien. Forschungsschwerpunkte: Kulturtheorie, Narratologie, Literatur und Kultur der österreichischen Moderne, Romantik, Essayismus. > Homepage

Doris Neumann-Rieser
Studierte Germanistik zwischen 2004 und 2010 in Wien und arbeitete zwischen 2010 und 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Diskurse des Kalten Krieges“. Derzeit: Arbeit an einer Dissertation zu Bertolt Brechts Texten im Kontext des zeitgenössischen Realitätsdiskurses. 

Caitríona Ní Dhúill
Dozentin für Germanistik an der Universität Durham und im SoSe 2016 Käthe Leichter Gastprofessorin an der Uni Wien. 2005-09 Wiss. Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann Institut für Biographie. Monographie: Sex in Imagined Spaces: Gender and Utopia from More to Bloch (2010). Schwerpunkte: literarische Moderne, Utopie, Theorie der Biographie, kritische Theorie.

Johanna Öttl
Literaturwissenschaftlerin; Dissertantin und externe Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg (Fachbereich Germanistik), freie Lektorin; Dissertationsprojekt zur Poetik des Marginalen in der Literatur über die Shoah. Forschungsschwerpunkte: Shoah-Literatur, Literatur und Diktatur, österreichische Gegenwartsliteratur, Groteske

Ana-Maria Palimariu
Literaturwissenschaftlerin an der Universität Iasi, Rumänien; Promotion an der Universität Konstanz; Forschungsinteressen: Rhetorikforschung, Kritische Theorie, Kulturtheorie, Gender Studies, deutschsprachige Literatur und Presse des XIX. und des XX. Jahrhunderts, insbesondere aus der historischen Bukowina. ​> Homepage

Jasmin Penninger
Philologin und Philosophin; Studentin des Masterstudiums Deutsche Philologie sowie des Lehramtsstudiums Deutsch, Psychologie und Philosophie; Hauptinteressen im Bereich der Gender/Queer Studies, des Mediaevum, der österreichischen Literatur sowie der Postkolonialen Theorie und Psychoanalyse.

Flora Petrik
Studentin der Bachelorstudiengänge Deutsche Philologie, Bildungswissenschaft und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien und Jyväskylä. Ihre Forschungsinteressen sind Gender Studies, Queer Theory, postkoloniale Theorie, Intersektionalität sowie feministische Literatur- und Sprachkritik.

Viera Pirker
Katholische Theologin, Universitätsassistentin (post-doc) am Institut für Praktische Theologie. Pastoralpsychologische Promotion in Frankfurt: "fluide und fragil. Identität als Grundoption". Forschung: Religion und Gegenwartskunst, Theorien der Identitätskonstruktion, Unterrichtsforschung, Biographisches Lernen. > Homepage

Nils Plath
Literaturwissenschaftler, Universität Erfurt. Veröffentlichungen zu Zeit und Lektüren, Übersetzung und Bildung, Lesen und Gemeinschaft, Realismus, Bild und Schrift, Pop und aktueller Kunst wie zu Landschaft in Literatur und Bildern. Immer aktuelle Interessen: Gegenwarten der Literaturtheorien; Landschaften; Zeit und Zeugenschaft; Ästhetik und Engagement.

Barbara Pöcksteiner
Bachelorstudium Germanistik an der Universität Wien. Ihre Interessensgebiete sind insbesondere Psychoanalyse, Jacques Derridas Theorie der "différance" als Ausgangspunkt zahlreicher theoretischer Entwicklungen sowie die Anwendung verschiedener Literatur- und Kulturtheorien auf gesellschaftliche Fragestellungen.

Doris Posch
Studien der Film- und Medienwissenschaften und Romanistik in Wien, Paris, Montreal und Brüssel. Derzeit ÖAW-Stipendiatin und 2015-2016 Visiting Scholar an der New York University mit Fokus auf Postkoloniale Filmkulturen. Ebenso Kuratorin im Bereich Transnationales Kino (Brasilien, Burkina Faso, Kanada, Madagaskar, Tansania u.a.).

Julia Prager
Literaturwissenschaftlerin. Post-Doc-Stipendiatin am Lehrstuhl für AVL der Universität Erfurt, Lehrbeauftragte an den Universitäten Erfurt, Innsbruck und Dresden. Forschungsschwerpunkte: Theater der Anderssprachigkeit, Ethik der Verletzlichkeit, Paradoxe Nah-Ferne Beziehungen in medialen Konstellationen, Kritik und Krise.

Romana Radlwimmer
Literatur-/Kulturwissenschafterin Hispanistik/Lusitanistik. Wiss. Mitarbeiterin Univ. Augsburg. Habilitationsprojekt: Filmische Interkonnektivität in den Amerikas. Forschung zu: Epistemologien des Südens, Dekolonialismus, Populärkulturen Spaniens, Chicana Third Space Feminism, zeitgen. lateinam./brasil. Literaturen.

Marina Rauchenbacher
Literatur-/Kulturwissenschaftlerin; Dissertation Karoline von Günderrode. Eine Rezeptionsstudie (erscheint 2014); Mitherausgeberin des Handbuchs der Kunstzitate; Forschungsschwerpunkte: Literatur- und Bildtheorien, Literatur und Bildende Kunst, Gender Studies, Rezeptionsforschung; ab Okt. 2014 Affiliated Scholar, Beatrice Bain Research Group, University of California, Berkeley

Christina Regorosa
Studierende des interdisziplinären Masterstudiengangs MEi: Cog Sci an der Universität Wien, BA in Nederlandistik, Tänzerin und Shiatsupraktikerin. Forschungsinteressen: Philosophie des Tanzes, Neurophänomenologie, Cognitive Science im Hinblick auf die Schnittstellen zwischen kulturellen Praktiken und Wissenschaft.

Johanna Richter
Stellvertretende Direktorin am IFK | Kunstuniversität Linz in Wien, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Lateinamerikanistin. Forschungsschwerpunkte: Mediengeschichte, Serienformen, Produktionsbedingungen von Literatur, Literatur und Journalismus, lateinamerikanische Literatur- und Kulturgeschichte.

Mario Rossi
Tätig im Bereich Literaturwissenschaft am Institut für Romanistik der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Präsenz der Materialität in der philosophischen Reflexion und in literarischen Texten, Erkenntnistheorien des 20. Jahrhunderts, postkoloniale Fragen und interkulturelle Philosophie. Monographie (auf Italienisch): Der Eigennamen der Dinge (2015).

Clemens Ruthner
Assistenzprofessor für Germanistik und Forschungsdirektor der School of Languages, Literatures and Cultural Studies am Trinity College Dublin.  Forschungsschwerpunkte: habsburgisches Zentraleuropa, Postkoloniale Theoriebildung, Imagologie, Alterität (Gender, Sexualität, Ethnizität, Vampirismus), Liminalität, Kanon & Kulturökonomie. > Homepage

Sarah Sander
Medien-/Kulturwissenschaftlerin, Kunstuni Linz. Studium der Kulturwissenschaft, Filmwissenschaft und Gender Studies; Promotion: Prekäre Passagen. Medien und Praktiken der Migration (ongoing). Schwerpunkte: Maritime Historiographien, Archäologie der Globalisierung, Formen des Dokumentarischen und der Fiktion, postcolonial, gender, art and agency studies.

Sarah Scheibenberger
Literaturwissenschaftlerin/Philosophin, Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Leipzig; Promotion zu Formen des Essayistischen im Werk von Walter Benjamin.

Christian Schenkermayr
Literaturwissenschaftler, Projektmitarbeiter (FWF) am Institut für Germanistik der Universität Wien und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums (derzeit laufendes Projekt: Elfriede Jelinek: Werk und Wirkung. Annotierte Bibliographie); Forschungsschwerpunkt: Österreichische Gegenwartsliteratur (insbesondere Elfriede Jelinek).

Carolin Schmieding
Abgeschlossenes Bachelorstudium der Germanistik und der vergleichenden Religionswissenschaft in Hannover. Aktuell: Masterstudium Deutsche Philologie an der Universität Wien. Interessen: Postcolonial Studies, Border Studies, Ecocriticism.

Gloria Schnopfhagen
Geboren in Oberösterreich. Studium der Germanistik und Romanistik, Lehramt an der Universität Wien. Diplomarbeitsprojekt "Literarisches Lesen und Geschlecht in Michael Endes Die unendliche Geschichte". Schwerpunkt im Bereich Gendertheorie, Feministische Theorien und Gender Studies. Tätig an der Spanischen Hofreitschule Wien, historische Rundgänge.

Eva Schörkhuber
Germanistin und Komparatistin, freie Autorin, Dramaturgin und Kuratorin. Redakteurin bei textfeldsuedost.com. Dissertationsprojekt zu den Zugängen zu einem Archiv der Literatur. Zuletzt erschienen: Die Blickfängerin. Wien: edition atelier 2013; Hg. (mit Elena Messner): Verwegenes Pflaster. Museumseinquartierungen. Wien: Sonderzahl 2013.

Friederike Schwabel
Komparatistin, zur Zeit Dissertantin am Inst. für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte/-interessen: deutsch-amerikanischer Kulturtransfer im 20. und 21. Jahrhundert, Rezeptionsforschung, Literaturkritik, Intermedialität

Hannes Schweiger
ist am Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (DaF/DaZ) des Instituts für Germanistik sowie am Zentrum für LehrerInnenbildung der Universität Wien tätig. Seine Schwerpunkte sind Literaturvermittlung, Kulturdidaktik, Migrationspädagogische Perspektiven auf DaZ sowie Sprachliche Bildung in der Schule und in der Erwachsenenbildung.

Gianluigi Segalerba
Studium der Philosophie (Promotion) an den Universitäten Pisa, Tübingen, Bern, Wien. Forschungsinteressen: Philosophie der Antike, Multikulturalismus, Philosophie für Kinder, Tierethik, Wirtschaftsethik. Publikationen: Substantia – Sic et Non (Autor und Mitherausgeber, 2008), Semantik und Ontologie: Drei Studien zu Aristoteles (2013).

Andrea Seidler
Professorin für Ungarische Literaturwissenschaft an der Universität Wien, Abteilung für Finno-Ugristik. Forschungsschwerpunkte: historische Presseforschung, gelehrter Briefwechsel, Ego-Dokumente, Osmanenforschung. Zentrales Interesse liegt in dem Bereich der älteren ungarischen und europäischen Literatur. > Homepage

Georg Spitaler
Politologe und Historiker am Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung (VGA). Lehrbeauftragter und ehemaliger Post-Doc-Assistent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Fragen des Politischen im Sport, Politische Theorie und Cultural Studies, ArbeiterInnengeschichte. > Homepage

Gerlinde Steininger
Komparatistin, derzeit Dissertantin am Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Wien. Forschungsprojekt zu Grenzen und Grenzüberschreitungen in transnationaler Gegenwartsliteratur.

Stephan Teichgräber
Literaturwissenschaftler und Übersetzer. Studium der Slawistik und Soziologie, Gründer der Dokumentationsstelle für ost- und mitteleuropäische Literatur. Lektor an der Komparatistik in Wien. Bemüht sich ein Netzwerk für Literatur-, Kulturwissenschaft und Philosophie in Mitteleuropa aufzubauen und damit eine neue Synthese dieser Wissenschaften zu realisieren.

Florian Telsnig
Literaturwissenschaftler und Philosoph, zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Institut für Neuere dt. Literatur an der LMU München. Promotion im Rahmen der Graduiertenschule Sprache und Literatur München zur Geschichte und Theorie nicht-instrumenteller Sprachphilosophie.

Thomas Traupmann
Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Latinistik in Wien, Siena, Konstanz und Salzburg. Doktorand in Salzburg, Promotionsprojekt zu Karl Kraus. Forschungsinteressen: Aspekte der Materialität und Medialität; Performativität und Rhetorik; literarische Epistemologie; Kulturtheorie. > Homepage

Tanja Maria Veverka
Literaturwissenschafterin, derzeit Dissertantin am Institut für EVSL Wien. Forschungsschwerpunkte: Literatur- und Kulturtheorie, insb. (Kultur)Semiotik sowie die Wechselbeziehungen zwischen Literatur(theorien) und (anderen) Medien/Zeichensystemen.

Angelika Vybiral
Studium der Romanistik und Germanistik in Wien und Paris. Lehrbeauftragte für franz. Medienwissenschaft an der Romanistik in Wien und ÖAD-Lektorin an der Germanistik der Comenius Universität in Bratislava. Dissertation über medizinisches Wissen und Gender im Frankreich des 19. Jhs. 2014-17 DOC-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Sylvia Wendrock
studium der chemie, philosophie, musik- und lateinamerikawissenschaften, doktoratsvorhaben zur konstruktion von identität im künstlerischen prozess an der MDW. bewegt sich in feldern der qualitativen forschung und interviewführung, textgestaltung und lektorat, neuen musik und fotografie, akustischen dimensionen von literatur und möglichst vielen denkbaren kreuzungen.

Valentina Wieser
hat einen Abschluss in Sozialer Arbeit, studierte Gender Studies in Wien und Berlin und schreibt derzeit an ihrer Masterarbeit zum Thema Normen, Abgrenzungen und Ausschlüsse im Kontext von Minderheiten_Volksgruppenpolitik mit einem Schwerpunkt auf Kärnten/Koroška.

Daniel Winkler
Literatur- und Medienwissenschaftler am Institut für Romanistik der Universität Wien. Habilitation zum italienischen Theater der Aufklärung (Körper, Revolution, Nation. Wilhelm Fink 2016). Weitere Forschungsschwerpunkte: Literarische Kurzformen und serielles Erzählen, mediterrane, transalpine und italo-amerikanische Medienkultur. > Homepage

Christian Wimplinger
Studierte Philosophie und Germanistik in Wien, IFK Junior Fellow und Mitarbeiter der Forschungsplattform 'Mobile Kulturen und Gesellschaften' der Uni Wien, Lehrbeauftragter an der Germanistik Wien. Arbeitet an einer Dissertation zum Thema Kooperatives Schreiben und konstellatives Erzählen bei O. Negt und A. Kluge. Arbeitsschwerpunkt: Produktionsästhetik.

Christian Zolles
Kultur- und Literaturhistoriker, derzeit Univ.-Ass. am Institut für Germanistik der Uni Wien. Forschungsprojekte u.a. zur Abendländischen Apokalyptik und zu einer Hybridedition der nachgelassenen Tagebücher von Andreas Okopenko. Monographie: Die symbolische Macht der Apokalypse. Eine kritisch-materialistische Kulturgeschichte politischer Endzeit (2016).

Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Universität Wien
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