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Das war:

8. November 2017:
Representation Revisited
Performance & Bookpresentation

Details

Am 25. Juli 2017 drehte sich der aka-Sommerlesekreis unter der Leitung von Andrea Horz um das Thema Sinn der Sinne: Zum Gehör. Im Mittelpunkt der Diskussion stand der Text Zum Gehör von Jean-Luc Nancy. Die Lektüre soll den Auftakt bilden, den Unterschied zwischen den Sinnen zu erkunden.

Im aka-Lesekreis mit Peter Zeilinger ging es am 2. Juni 2017 um Asyl und Exodus. Identität jenseits der Innen/Außen-Dichotomie.

 

Auf Einladung von aka in Kooperation mit dem Sigmund Freud Museum hielt Alenka Zupančič am 20. April 2017 ebendort einen Vortrag zum Thema Freud and the 'Death Drive'.

 

 

 

 

 

23. März 2017: Anlässlich des Erscheinens von elsewhere, within here. Immigration, Flucht und das Grenzereignis (aka-text #4 ) gab es in der FB Germanistik eine Buchpräsentation inkl. Lesung mit Trinh T. Minh-ha und der Live-Performance „Music for Stacheldraht“ mit Klaus Karlbauer und Rosivita.
Durch den Abend führten die Herausgeber/innen Anna Babka und Matthias Schmidt.

 

 

 

Am 15. Dezember 2016 begaben wir uns auf Exkursion ins Kunsthistorische Museum, wo die Kunsthistorikerin und Kulturwissenschaftlerin Daniela Hammer-Tugendhat ein Impulsreferat zur "Malkunst" von Jan Vermeer hielt, um es kulturkritisch mit uns zu diskutieren.

Im Anschluss fand die Jahresabschlussfeier des Arbeitskreises Kulturanalyse statt.

Am 7. Dezember 2016 richteten Anna Babka und Peter Clar Ein Fest für Barbara Frischmuth aus und baten – generationenübergreifend – österreichische Autor_innen zu einer Lesung in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur„Im Liegen ist der Horizont immer so weit weg.“

Im Oktober 2016 war aka Mitveranstalter der Internationalen Konferenz Der Spanische Bürgerkrieg als antihumanistisches Laboratorium. Engagierte Intellektuelle im Spannungsfeld von Avantgarden und Faschismen in Österreich, Italien und Spanien (veranstaltet von Marlen Bidwell-Steiner (aka) und Birgit Wagner).

 

Am 7. Oktober 2016 diskutierten Ingo Schneider und das aka-Beiratsmitglied Martin Sexl im Depot das von ihnen herausgegebene Buch Das Unbehagen in der Kultur (Argument 2015), das die fatale Unschärfe des Kulturbegriffs in aktuellen politischen Diskursen und in den Geistes- und Sozialwissenschaften thematisiert.
Gastgeber und Respondent war Ingo Pohn-Lauggas.

 

Im Juli 2016 fanden im Rahmen des 21. Kongresses der International Comparative Literature Association (ICLA) zwei aka-Veranstaltungen statt:

  • Ein Lesekreis mit der englischen Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Marina Warner zum Thema Orienting Wonder: Anhand von Auszügen aus u.a. Aischylos' "Orestie", Virgils "Aeneis" und den Geschichten aus "Tausendundeine Nacht"beschäftigten wir uns mit den Beziehungen zwischen westlichen und östlichen Erzählungen und Erzählweisen, mit Weltliteratur, "Orientalismus" und Übersetzung.
  • Ein Vortrag von Mauro Pala (Universität Cagliari) zum Thema Benjamin, Neapel und der städtische Raum: Von der Porosität zur Postmoderne, der aufzeigte, dass verschiedene Begriffe, die später eine zentrale Rolle im Aufbau des Passagenwerks spielen, ursprünglich in Benjamins Aufsatz über Neapel von 1924 erarbeitet wurden.

 

 

Am 17. Juni 2016 leitete Caitríona Ní Dhúill einen aka-Lesekreis über Aktuelle Entwicklungen im ‚ökokritischen‘ Denken.

 

 

Am 1. Juni 2016 war Paul Michael Lützeler auf Einladung von aka in Wien und hielt einen Vortrag zum Thema Ethik und biografisches Schreiben: Morphomatische Überlegungen zu Ego-Dokumenten Hermann Brochs. Lützeler lehrt als Rosa May Distinguished University Professor in the Humanities an der Washington University in St. Louis und gehört dem wissenschaftlichen Beirat von aka an.

 

 

aka war Mit-Veranstalter der internationalen Tagung À suivre... Serielles Erzählen in der Moderne, die von 11. bis 13. Mai 2016 zu Ehren von Birgit Wagner am Institut für Romanistik der Universität Wien stattgefunden hat und von Ingo Pohn-Lauggas gemeinsam mit Martina Stemberger und Daniel Winkler organisiert wurde.

Mit Unterstützung der Stadt Wien.

 

 

 

Am 2. Mai 2016 präsentierte Mieke Bal im Gespräch mit Wolfgang Müller-Funk an der Fachbereichsbibliothek Germanistik ihr Lexikon der Kulturanalyse, Band 3 der Reihe aka|texteKulturanalyse heißt für Mieke Bal, einem weiten und nie fixierten Kulturbegriff zu folgen und theoretische Kategorien, Kunstwerke und gesellschaftliche Praxen gleichermaßen als kulturelle Objekte zu lesen. In diesem Wörterbuch kann man die niederländische Kulturtheoretikerin und Kunsthistorikerin nun – Buchstabe für Buchstabe – bei der Arbeit beobachten.

Video: 5 Principles of Cultural Analysis

 

 

 

 

 

Am 6. April 2016 präsentierten und diskutierten Wolfgang Müller-Funk und Daniela Finzi im Presseclub Concordia Daniel Bitouhs Buch Ästhetik der Marginalität im Werk von Joseph Roth (siehe Publikationen). Eine Kooperation von aka mit der Initiative Afri-Eurotext und dem Presseclub Concordia.

Am 8. Januar 2016 waren wir zu Gast im Gewölbekeller des Erotikladens Liebenswert, in Wien und diskutierten unter der Anleitung von Linda Leskau Texte des Marquis de Sade, von Leopold Sacher-Masoch, Roland Barthes und Gilles Deleuze unter der Leitfrage Pornographie oder Pornologie?

Anna Babka organisierte am 18. Dezember 2015 einen aka-Workshop zu Writing Culture, in dem Texte von James Clifford, Trinh T. Minh-ha und Gayatri Spivak gelesen und diskutiert wurden. Zu Gast durften wir diesmal im Wien Museum sein, durch das uns der Gastgeber Matti Bunzl führte.

Mit Unterstützung der Stadt Wien.

Unter der Leitung von Isabel Kranz gab es am 13. November 2015 einen Lesekreis zu Botanik und Onomastik. Dem voraus ging eine exklusive Sonderführung von Daniela Finzi durch die Sonderausstellung des Freud-Museums 'Das ist das starke Geschlecht.' Frauen in der Psychoanalyse.

3.6.2015: Lesung Barbara Frischmuth
AKA-Mitglied Anna Babka organisierte im Rahmen des PS Neuere Deutsche Literatur: Barbara Frischmuth eine Lesung mit der Autorin. Frischmuth las aus und diskutierte über ihren Roman Woher wir kommen, aus 2012 und über viele andere Themen.
Einleitung/Moderation: Anna Babka und die Studierenden des Proseminars.

10. Juni 2015: Lesekreis Mieke Bal
Wir widmeten wir uns Auszügen eines Manuskripts (Lexicon for Cultural Analysis), dessen Übersetzung in der Reihe aka-Texte publiziert wird.

23. April 2015: Lesekreis "Das ähnliche Sehen": Ricœur an der Komparatistik in Wien.

Lektüreworkshop "Musik und Sprache": Adorno, Barthes, Wellmer am 14. Jänner 2015 am Institut für Musikwissenschaft.

aka im Radio: Kunst, Konsum und der Kolonialismus in uns
Die Podiumsdiskussion zum Postcolonial Flagshipstore im Wiener MuseumsQuartier (siehe unten) wurde von Radio Orange aufgezeichnet und am 29. Dezember 2014 im Rahme der Reihe Radio Dispositiv von Herbert Gnauer gesendet.
Über diesen Link gibt es die Sendung zum Nachhören.

 

 

Thementag Ideologie am 12. Dezember 2014 im Filmarchiv Austria: Ganztägige Workshops und Diskussionen auf der Grundlage von Texten von Stuart Hall, Antonio Gramsci, Louis Althusser und Mladen Dolar, abgeschlossen von einem Filmscreening im Kinosaal des Filmarchivs. Konzeption und Organisation: Daniela Finzi und Ingo Pohn-Lauggas.

 

 

KUNST, KONSUM & DER KOLONIALISMUS IN UNS
Podiumsdiskussion zur Ausstellung PCFS - Post Colonial Flagshipstore

Mitglieder des Arbeitskreis Kulturanalyse (Christina Marie-Charlotte Hoffmann, Ingo Pohn-Lauggas, Daniel Romuald Bithou) diskutierten am 20. November 2014 in Kooperation mit dem freiraum quartier21 mit den Kuratoren sowie VertreterInnen aus Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft.

 

Herbstliches kleines benjaminisches Schattenspiel am 23. Oktober 2014: im Mittelpunkt unseres dritten Lektüreworkshops standen Walter Benjamins Kurze Schatten.

Von 11. bis 16. April 2014 reiste eine ganze Reihe von aka-Mitgliedern nach Lomé (Togo), um an der Tagung "Der neue deutsche Kolonialroman und die postkolonialen, kulturwissenschaftlichen und interkulturellen Studien" teilzunehmen. Siehe dazu:

Togo: Postkoloniale Literaturtheorie vor Ort
Gastbeitrag von Ursula Knoll und Matthias Schmidt im uni:view magazin

Wie das Eigene das Andere braucht
Anna Babka im Interview mit Lukas Wieselberg auf science.orf.at

Die „Neger“-Debatte. Wie politisch korrekt muss Kultur sein?
S. Zobl, H. Sichrovsky und D. Kaindl in News v. 22.5.2014, 70-74

Am 15. Jänner und 2. April 2014 fanden an der Universität Wien unsere ersten Lektüreworkshops statt. Thema war Jacques Derridas Postkarte.

Am 6. Dezember 2013 stellte Maren Sacherer im Literatur-Blog Post Lit  aka vor und berichtete von der Präsentationsveranstaltung in der Germanistik-Bibliothek - eine "kurzweilige Vortragstrunde".
Link zum Artikel

aka im Radio: Unsere Live-Vereinspräsentation aka Büchermesse wurde am 9. Dezember 2013 auf Radio Orange 94.0 im Rahmen der Sendereihe Radio Dispositiv ausgestrahlt.
Hier gibt es die Radiosendung zum Nachhören.

 

Alles Kulturanalyse! Vereinspräsentation am 3. Dezember 2013 in der Fachbibliothek Germanistik an der Universität Wien: aka erklärt sich selbst und lässt seine Bücher zu Wort kommen: In fünf Monographien und Sammelbänden, die allesamt im Jahr 2013 erschienen sind, geht es um die Verortung einer kulturwissenschaftlich verfahrenden Ästhetik und um das Sondieren alternativer Freiräume der Sagbarkeit. Es geht um den/die/das Andere – und mithin das Eigene – und um ein Unterlaufen binärer Ordnungen. Um Fragen der geschlechtlichen Identifizierung und immer wieder das Spannungsfeld von Theorie und Praxis. Die Aufhebung innerfachlicher Grenzen, das Desavouieren historisch gewachsener Grenzen.
Mit Anna Babka, Marlen Bidwell-Steiner, Peter Clar, Daniela Finzi, Ingo Lauggas, Wolfgang Müller-Funk, Matthias Schmidt.
Moderation: Irene Suchy

Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
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